Die Geschichte der Ungarischen Vorstehhunde läßt sich über viele Jahrhunderte
zurückverfolgen.
Sehr früh wurden Zucht und Entwicklung geprägt. Die Jagd zu Pferd und häufig die
Falknerei,
bestimmten die Anforderungen zu jener Zeit. Der Vizsla besitzt alle typischen
Anforderungen
an einen Vorstehhund. Ausgeprägter Such- und Finderwillen und eine, für die
verschiedenen
Jagdarten notwendige, leichte Führigkeit. Seine typische Färbung wurde schon
frühzeitig
beschrieben und züchterisch gefestigt.
Der Magyar Vizsla ist ein leicht zu führender, sehr ruhiger, nervenstarker und
widerstandsfähiger
Hund, der sich in allen Lagen zurechtfindet. Der Magyar Vizsla hat eine sehr
ausgeprägte, schnelle Auffassungsgabe.
Die Ausbildung sollte möglichst früh im Spiel beginnen. Härte in der Erziehung
und Ausbildung sind unnötig
und fehl am Platz. Konsequenz ist das A und O bei der Ausbildung.
Schon der Welpe zeigt an, was diesen interessieren könnte, aber auch sehr
deutlich alles, was ihm neu und
fremd ist mit einer Zurückhaltung. Man sollte ihm genügend Zeit und Gelegenheit
geben, seine Neugier zu
befriedigen und um daraus ableiten zu können, was in Zukunft für ihn und damit
für seinen Herrn interessant
und wichtig ist.
(Textquelle: www.vizsla-deutschland.de)
Fotos: Petra Asmuß
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